Welche Motivation steht hinter dem Projekt?

Wir wollen Veränderung sichtbar machen und unterstützen.
Mit dem Projekt Second Future wollen wir aufzeigen, wie viele Menschen längst ihre Verhaltensweisen in Bezug auf Konsum und Ressourcenverbrauch überdenken und  verändern.
Wenn man über die Straße läuft, sieht man überall Werbetafeln die zum Konsumieren auffordern und Models, die Kleidungsstücke der großen Marken tragen.
Wir wollen die unzähligen Menschen, die heute schon second hand kaufen, auf Kleidertauschpartys gehen, rebuy etc. nutzen sichtbar machen und vernetzen und das Label Second Future für wiederbelebte Dinge, denen eine zweite Zukunft geschenkt wurde, macht den Anfang.

Was sollen die Aufkleber und Labels bewirken?

Das Second Future Label gibt die Möglichkeit, seine second hand Kleidung in Zukunft auch als Statement zu tragen.
Es soll zu Gesprächen anregen und zeigen, dass sich second hand Kleidung nicht verstecken muss. So wollen wir einen kleinen Teil dazu beitragen, dass immer mehr Menschen anfangen ihr Konsumverhalten zu überdenken um den Schritt in ein nachhaltigeres, ressourcenschonenderes Leben zu wagen.
Second hand zu tragen ist heute mehr denn je ein Zeichen von Verantwortung und Ressourcenbewusstsein und macht zudem noch eine Menge Spaß. Das kann man auf jeder Kleidertauschparty erleben.

Wo gibt es die Labels?

Labels und Aufkleber bekommst Du entweder hier auf der Homepage, oder bei einer unserer Aktionen. Die nächsten Termine findest Du unter VERANSTALTUNGEN.

Macht ihr auch eigene Kleidung?

Nein, wir stellen keine Kleidung her und verkaufen keine Kleidung mit dem Label „Second Future“.
Unsere Labels sind ausschließlich dazu gedacht, dass ihr Eure second hand Schätze daheim labeln könnt. Oder ihr kommt bei einer unserer Aktionen vorbei und nutzt die Gelegenheit, sich direkt ein Label annähen zu lassen.

Was kosten die Labels und Aufkleber?

Die Labels und Aufkleber sind kostenlos, es fallen ausschließlich Versandkosten an.

Wie finanziert sich das Projekt?

Die ersten Labels und Aufkleber wurden von dem Preisgeld bezahlt, das wir beim Nachhaltigkeitswettbewerb des QuartierZukunft und der Bürgerstiftung Karlsruhe gewonnen haben.
In Zukunft soll  das Projekt über einen Förderverein finanziert werden, um eine langfristige und unabhängige Finanzierung zu erreichen. Nähere Infos hierzu folgen in Kürze.

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